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Liebe Leser,
das Wochenende ist vorbei und wie wars? Fantabul?s.
Julia und der Biber h?chstpers?nlich machten sich auf nach Brisbane. Eine Metropole am Rande des australischen Kontinentes. Die Schwimmh?ute wurden ausgefahren und los gings. Nach einer hoch dramatischen Verabschiedungszeremonie unserer hiesigen Dammbauer (passt auf, sprecht mit keinen Leuten die so aussehen wie wir, nur mit Bibern und ihren Verwandten) kamen wir dort an.
Nach kurzer Orientierung und Akklimatisierung fanden wir unseren Bau f?r die Nacht.
Als erstes betrachteten wir mit gro?en Augen und M?gen die Hochbauten und Tiefd?mme. Doch es zog uns wo anderes hin. Die riesen Knabberstangen (unter anderem auch ?Ficus benjamina? genannt) riefen uns zu sich in den Botanischen Garten und so vergn?gten wir uns mit all dem leckeren Schleckerdiknack bei Hochzeiten und toten Artgenossen am Flussufer. Doch die ?bereink?nfte stellten die Trauer in Schatten.
Alsbald wurde es Zeit f?r den Zoo, denn dort warteten unsere Nagekumpel mit ihrem Programm auf uns. Nach kurzem Vorspiel gings los. ?Architecture in Helsinki? (weitere Informationen unter www.architectureinhelsinki.com oder birger_straehler@web.de) zeigten uns ihre Bauk?nste und Rhythmen. Nicht nur die gro?g?tigen Hundepopos h?pften, auch unsere Schwanzkellen folgten dem beat und sogar Stumpf wippte mit seiner Wurzel mit. Nach kurzem Gespr?ch und Informationsaustausch mit ihnen, verlie?en wir schweren Herzens unsere Freunde im Zoo.
Die kurze Nacht war angenehm, denn unsere Nasen-, Ohren- und Mundverschl?sse lie?en kein Wasser durch. Diese Mechanismen zeichnen schlie?lich einen Biber aus.
Nach einem borkenstarken Fr?hst?ck st?rkten wir nun auch noch Herz, Seele und Geist durch Worte der heiligen Schrift. Zwar nicht in einem r?misch-katholischen, daf?r in einem echt australisch-katholischen Gottesdienst. Doch die R?mer wurden durch den Papst vertreten, der gesegnet wurde.
Schon wieder lockte das k?hle Nass (siehe Foto), doch dieses mal druchforsteten wir das Gel?nde auf der anderen Seite des Brisbane Rivers. Wir genossen die Dammlandschaften mit ihren vielen Nahrungsquellen und Vergn?gunsst?tten.
Nach dieser St?rkung mussten wir dann schlie?lich wieder die Schwimmh?ute aktivieren und in die alt bew?hret Bude paddeln?
Und die Moral von der Geschicht, verpass ein Wochenende in Brisbane nicht.

2.5.05 04:27


Ein Salut an alle filthy Genossen,
doch ist es rausgeworfene M?he, bei Leuten die davon ohnm?chtig werden.
filthy ist das neueste Trendwort der praeadulten Gesellschaft der hiesigen Gegend. Und da wir uns in unserem derzeitigen Entwicklungsstadium noch zu dieser Spezies z?hlen, war ich gedr?ngt mich sogleich dieses Wortes zu bedienen. Allerdings w?rdet ihr von Misserfolg gezeichnet werden, wenn ihr nun im Nachschlagewerk euren Horizont erweitern wolltet. Also nehmt meinen weisen Rat zur Kenntnis und lasst die Finger von der Enzyklop?die der Linguistik. Denn es gibt W?rter, die im Gebrauch von ihrer Grundbedeutung der Schriftsprache abweichen und im t?glichen Zusammenhang, der Situation bedingt, zu verstehen sind, so auch dieses.
Eine harte Zeit sucht uns heim: Wie ihr seht sind wir nat?rlich immer bestrebt, die Eloquenz unserer Muttersprache zu erweitern, aber hinzukommt, dass wir auch unser englisches Kommunikationsmittel optimieren m?ssen, denn wir hatten nicht das Gl?ck einen bilingualen Erstspracherwerb zu genie?en (wobei ich in diesem Falle meiner Elternschaft nicht zu nahe treten m?chte). Durch Multiplikation einzelner unterst?tzender Faktoren, n?hern wir uns einem imagin?ren Ziel. Zur Definition: der Monofaktor ist moralischer Art. Der Difaktor, wie k?nnte es auch anders sein, physischer Art.
Nach einer kontroversen Diskussion, wie das Ende einzuleiten ist, haben wir uns arbitr?r entschieden, eine nonverbale Geste zu w?hlen.
8.5.05 08:23


Heute mal wieder ein kleiner Bericht aus australischen Landen, so ganz normal, hoffentlich f?r jeden was dabei und f?r alle verst?ndlich. Und dieser beinhaltet auch meine ganz allt?glichen Erlebnisse.
Doch nun genug der Einleitung, es geht ?ber zum Hauptteil.

Das ist ein Teil der gl?cklichen Familie, in der ich mich zur Zeit befinde. Leider feht ein ganz wichtiges Mitglied, aber er war leider in diesem Moment nicht auffindbar. Es handelt sich um Lary. Der Kater des Hauses und vergleichbar mit Ossi (f?r diejenigen, die ihn noch kennen. Es war ein guter alter Kerl...). Wir befinden uns hier in ?unserem? Wohnzimmer, den Aufzug m?sst ihr entschuldigen. Noch einige Erl?uterungen: Lance ist ziemlich gut getroffen, normalerweise jedoch oben ohne und ganz oben auch ohne. Carolyn ist dagegen ziemlich schlecht getroffen. Dicker Lippenstift und Schlafi w?ren allt?glicher. Denn einerseits ist sie sehr etepetete und andererseits l?uft sie dann wieder nur in Unterhose und Unterhemd oder eben im Schlafi rum. Aber wir lieben sie so wie sie sind. Und was den Nachtdress angeht, befinde ich mich mit ihr ja auf einer Wellenl?nge.
Gestern hab ich meine erste Bambussprosse geerntet. Ihr werdet euch jetzt sicher fragen: wie, nur eine? Die kann man ja einatmen. Und ich sage, ja nur eine. Aber das Ding ist mega gro?. Es liegt n?mlich im Allgemeinen ein Irrtum vor. Ich will euch aufkl?ren. Eine Bambussprosse ist nicht das, was wir f?r gew?hnlich in den China-Restaurants als diese angepriesen bekommen. Eine echte ist da um einiges gr??er und so kam es dann, dass nur eine abgehackt wurde, und dazu brauchte sogar der Biber eine Weile. Auch andere lustige Dinge kann man mit diesen Lebensmitteln anstellen. Ich wei?, man spielt nicht mit dem Essen, aber Spa? muss sein. Doch seht selbst.

Danach musste sie dann nat?rlich gleich, nachdem alle Giftstoffe rausgekocht waren, verputzt werden. Zwar etwas holzig dieses Ger?t, denn sie ist au?er der Session geerntet (die wir leider nicht mehr mit erleben), aber f?r den Bibergaumen ein Schmaus.
Letzte Woche waren wir mit Nachbarhaus Arbeiten eingespannt. Die alten Mieter machten sich vom Acker und hinterlie?en einen Saustall keines gleichen, wenn ich das mal so ganz plakativ, lapidar oder hei?t das klipp und klar ausdr?cken darf. Es sah aus, als ob dort schon f?r Jahre nur Spinnen, Ameisen und anderes Geziefer gehaust haben. Was allerdings ein Irrtum w?re, das anzunehmen. Aber das tut hier ja auch gar nichts zur Sache. Die Sache ist n?mlich die, das wir das alles putzen mussten und neu streichen. Nach einer Woche intensiver Arbeit siehts nun wirklich sch?n aus und auch ich k?nnte mir gut vorstellen, in so einer Bude zu leben. Aber dort lebt nun ein Musikus mit seiner holden Gattin. Er ist und sieht sehr witzig aus. Er gab mir den durchaus sch?nen Namen ?T?bi?, was allerdings ihm vorbehalten ist. Und sie spricht sehr witzig. Micky Maus ist ein Dreck dagegen. Also ein durchaus witziges Paar.
Zum Schlu? noch eins: Bleibt funky!
Eure Bea
19.5.05 04:41


Hallo zusammen!
Ein ?beraus erlebnisreiches Wochenende liegt hinter uns:
F?r das erste Event haben wir nicht die Badehose eingepackt, sondern gar nichts und los gings in einen Tierpark. Wie der Name schon sagt, gibt?s dort Tiere, aber nicht gew?hnliche. Nein nein, f?r uns Europ?er, Deutsche oder um genauer zu sein Schwaben, wir wollen ja schlie?lich unsere Identit?t nicht untergraben, existierten diese Wesen bis jetzt nur im Unterbewusstsein. Jetzt aber Schluss damit, nun leben sie in meinem Herzen. Doch wie kommt der Mann in die B?chse? Er ist hineingeklettert als er noch ein Kind war. Das ist doch klar. Und nun ?ffne ich meinen Beutel und was kommt heraus? Eindeutig ein K?nguru:

Und noch vieles andere. Eine stichwortartige Beschreibung soll gen?gen:
- ein f?nf Meter langes Krokodil, aber nicht im Nil
- die Koalas auf dem Baum, und das in freiem Raum
- die Echse h?utete sich, doch ohne dich
- ein Dingo macht nicht das was er soll, trotzdem ist er toll
- ein Tasmanischer Teufel, von au?en pfui, von innen hui
- ein Stachelschwein, ach nein das muss ja ein Igel sein
- ein Pfau hat sein Rad verborgen, doch wir warteten nicht bis morgen
- ein Emu in seinem Federkleide auf freier Weide
- ?.
Doch eins war beschissen, und das war mein Kopf. Der T?ter war ein Pirat. Hierzu eine kleine Erkl?rung. Lance hat schon oft von diesen ?belt?tern erz?hlt: F?r mich war klar, das sind Piraten, doch ich hab sie leider f?lschlicher Weise verd?chtigt. Nun im Zoo habe ich sie gesehen und mir wurde klar: meine Piraten sind in echt ?parrots?. Das h?rt sich halt ziemlich ?hnlich an, wie man Piraten auf englisch ausspricht.

Das zweite Highlight an diesem Wochenende muss man w?rtlich nehmen: Wir haben so lange gewartet bis das light high war. Und daf?r haben wir einiges in Kauf genommen. Um 4.30 Uhr hie? es: Raus aus den Federn. Wir bewunderten den Sonnenaufgang ?berm Meer, w?hrend ihr noch hinterm Mond gelebt habt. Nach diesem unglaublichen Spektakel, gings weiter zum Strand um leckere Pfannkuchen zu brutzeln. Nicht nur wir, sondern auch einarmige Banditen wurden satt. Und danach haben wir sogar unsere eingepackte Badehose gebrauchen k?nnen.
Das war nun der f?r die ?ffentlichkeit hoffentlich interessanteste Teil meines Wochenendes. Und damit auch genug.
Eure Bea
26.5.05 04:22





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