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Vorstellung

Da es ja schon etwas selbstdarstellerisch kommt, wenn nur die BiberOne im Blog pr?sentiert wird, sollte sich anstandshalber der BiberZwo dazugesellen.

Jungs macht 'nen Diener, M?dels macht 'nen Knix, denn hier kommt der Tabiber, der Busenbiber, der TaBH, der besteste Nagecompel, die Biberbraut schlechthin, der absolut coolste Nageboss. Denn: B steht f?r Beaverness, B steht f?r Bea. Man kann lange Fluss auf- und abw?rts suchen, um jemand mit so einer schneidigen Kauleiste zu finden. Wo Bea ist, f?hlt man sich bestens. Da l?sst sich der Mambo tanzen, dass die D?mme w?ckeln, denn ... sie kommt nicht zum posen, sondern zum rocken!

Be(a) - a part of nature - das ist ihr Motto, deshalb will sie, wenn sie mal ein gro?er starker Biber ist, bibereske architektonisch-brilliante Gr?nanlagen f?r die reichen Nacktschnecken entwerfen. Schon fr?h war ihr klar, dass sie ohne Vitamin B in dem Buisiness nicht weit kommt (ich will jedoch klarstellen, dass sie keineswegs ein Bumbsbiber ist...). So hatte sie schon von je her f?r jede Blume ein liebevolles Wort ?brig. Sie pflegt Beziehung, sie pflegt Blumen, sie hegt und pflegt die Beziehung zu Blumen, pflegt Beziehungen mit Blumen, wie auch immer.
Da kann die Liebe zum anderen Biber noch so gro? sein, wenn er ihren Pflanzen zu nahe kommt, gibt's einen Trubelzwick und 'ne harsche Abfuhr. Damit muss man klarkommen. Ich tu's.

Der BiberZwo bildet insofern ein Ausnahme in unserem ASZ, da sie einen Partner hat. An dieser Stelle: herzlichen Gl?ckwunsch
an beide Beteiligten. Ihr habt es geschafft. Ihr seid dabei.

Lasst uns frohlocken, dass wir die BiberB kennen. Ohne ihre Nat?rlichkeit w?r so vieles gek?nstelt..ohne ihr Lachen, w?r so vieles unbedeutend..ohne ihren Witz, w?r alles so trocken...ohne ihr gro?es Herz, w?r alles ohne Saft...ohne ihre Vabriations, w?r das meiste ziemlich uncool...ohne sie, w?r ich nicht Biber...ohne Gott, g?b es sie nicht.

So jetzt haben wir es schwarz auf Holz: Ohne Bea, w?rs nur halbsosch?n. An dieser Stelle: danke.




6.12.05 20:02


Weihnachtsgeschichte

Mitch der Biber ? by Daniel Herbster

Mitch hatte es satt. Er wollte endlich eine feste Freundin haben. Eine f?r immer. Es war jedesmal das gleiche gewesen. Zuerst verliebt man sich in ein dentales Biberm?dchen, raspelt S??holz und andere K?stlichkeiten und dann, wenn man sich genug auf den Zahn gef?hlt hat, entdeckt man das Karies in seiner wahren Gestalt. Es folgt der Schmerz. Trennung von der Frau. Und mit ihr geht die Burg, der See, der Wald. G?ter ? Trennung. Man muss sich gar nichts vormachen, Biberbr?ute haben einfach die besseren Karten. Mitch hatte das jetzt schon zwei Mal am eigenen Pelz erfahren. Jedesmal dachte er sich: ?Junge, Schwanz einziehen macht keinen Sinn, es wird schon weitergehen.? Und es ging weiter. Weiter bergab. Rezession. Diesmal hatte er seinen Tiefpunkt erreicht. Er war ?lter geworden, verlor sich im Selbstmitleid und seinen Job im Baumarkt. Was sollte er nur machen. Einen Job finden war nicht mehr so einfach wie fr?her. Einheimisches Holz ist unrentabel geworden f?r die M?belindustrie. Zu teuer. Tropenholz ist angesagt. Ein Zahnstocher aus einem Baum, so billig sind die dort, dass Sparen keine Rolle spielt. Ade Standort Deutschland, hallo Arbeitsamt. Nun bereute es Mitch zu tiefst damals nicht studiert zu haben. Er hatte es sich vorgenommen. Ingenieur der Architektur. Er hatte auch schon Holz gesammelt ? f?r die Diplomarbeit. Doch dann kam die erste Frau in sein Leben und seine Pl?ne auf den Scheiterhaufen - neben das gesammelte Holz welches nun zum Bau der ersten gemeinsamen H?tte herhalten musste. Aus der H?tte wurde eine Burg und aus dem netten M?del eine habgierige Alte mit m?chtig Haaren auf den Z?hnen. Und das st?rte Mitch ? vor allem beim k?ssen. Es war also Zeit gewesen die D?mme zu brechen. Auf zu neuen Ufern. Seine Frau brach ihm noch den Schwanz und warf ihn in den Teich. Dort trieb er umher, bis er den Zufluss einer Wasserkraftanlage verstopfte, nachdem er sich gerade noch so aus den F?ngen eines Wasserrades befreien konnte. Das Rad hatte ihm ziemlich zugesetzt, denn kaum war er dort angekommen, bekam er einen m?chtigen Schlag auf den Kopf. Ohnmacht. Absinken. Auftreiben. Zack und von vorne. Replay. Er ?berlebte nur weil er mit seinem zerissenen Schwanz an einer Schaufel h?ngengeblieben war und diese ihn auf die andere Flussseite katapultierte. Er sah schon seinem Ende entgegen als sie ihn mit einem Haken aus dem Zufluss fischten, nachdem sie es mit dreckl?senden Chemikalien versucht hatten. ?Was ?n das f?r ?n nasser Klumpen??, hatten sie gesagt und ihn achtlos weggeworfen. ?Warscheinlich ist es sogar gut dass ich so entstellt bin ? am Ende h?tten sie sonst noch ?ne M?tze aus mir gemacht.? Das dachte Mitch fr?her. Heute h?tte er nichts gegen eine M?tze einzuwenden. Die Wunden verheilten und es blieb nur bei einer Narbe ?ber dem linken Auge. Einige Wochen sp?ter wurde sein Trauma Frauen gegen?ber durch seinen nat?rlichen Instinkt verdr?ngt. Er wurde wieder Bibergeil. Also packte er seine Sachen und machte sich auf die f?r Biber ?bliche ca. 100 km lange Wanderung um eine neue Frau zu finden (ein altes Ritual ? vergleichbar beim Menschen mit der Walz der Zimmerm?nner). Die Liebe traf ihn wie der Schlag. Er wurde von einem Baum getroffen, an welchem sich ein Biberm?dchen zu schaffen gemacht hatte. Zuerst tobte er vor Wut und machte ihr Vorw?rfe weshalb sie sich nicht an die allgemeine Waldverordnung halten und das vorgeschriebene ?VORSICHT ? BAUM F?LLT!? schreien w?rde. Dann aber bemerkte er dass sie stumm war. Die Geb?rden hatten sie verraten. Da traf ihn ein Baum zum zweitenmal. Jetzt wusste er auch was diese Geb?rden bedeutet hatten. V?llig niedergeschlagen schaute er dem M?dchen in die Augen. Er f?hlte keinen Schmerz. Er war verliebt. Und gel?hmt - aber zum Gl?ck nur kurz. Mitch war im siebten Himmel. Das Girl war seine absolute Traumfrau. Sie hatte strahlend wei?e Z?hne, deren reflektierendes Licht ihn blendete sobald sie l?chelte. Er zog die Sonnenbrille auf. Au?erdem hatte sie auch m?chtig Holz vor der H?tte, was er beil?ufig bemerkte. Sie beugte sich ?ber ihn um ihn zu verarzten.
?Klasse, und anschreien kann sie mich auch nicht. Die will ich haben!? dachte er sich. Jedoch geh?ren da ja immer noch zwei dazu. Er war schon ?berzeugt, aber wie sah es bei ihr aus. Mitch dachte nach. Er versuchte sich an die Tips des Beavermagazins zu errinnern, welches er sich damals gekauft hatte als er sein erstes H?uschen baute. Es hatte das Titelthema ?Bau deine Burg nicht mit Sand?, und hintendrin waren neben einem Pin-Up-Bibergirl noch ein paar Tips wie man eine ?hnliche abbekommen konnte. Er musste lachen weil er sich an die Ausreden gegen?ber seiner damaligen Frau erinnerte: ?Ich kaufe mir das Heft nur wegen den guten Artikeln und Berichten.?

Tip 1: Frage sie nach ihrem Namen
Tip 2: Lade sie zum Essen ein
Tip 3: F?ll sie ab mit billigem Stoff
Tip 4: Miete ein Hotelzimmer damit deine Frau nichts erf?hrt, denn wo gehobelt wird da fallen Sp?ne

Tip 4 konnte Mitch schon einmal vergessen, denn er hatte keine Frau.
Tip 3 fand er auch bescheuert, da er von billigem Stoff immer Kopfweh bekam. Migr?ne. Nicht gut f?r die Liebe. Also nahm er sich nur die ersten beiden Tips zu Herzen.
Nachdem er ihr ein Blatt und einen Stift zwecks Kommunikation zur Verf?gung gestellt hatte, wusste er auch schon ihren Namen. ?Beavy? ? s??. Also sagte er: ?Hey Kleine, wie w?r?s wenn Mitch und Bifi essen gehen?? Sie willigte ein, denn sie fand den Wortwitz klasse. Au?erdem sah er echt gut aus mit der Narbe ?ber dem Auge. Scarface. Sie hatte eine G?nsehaut bekommen. Also gingen sie Essen. Chinesisch. Es schmeckte ihr sehr gut. Wegen den St?bchen. Und Mitch hatte wieder eine Frau.
Zwei Jahre sp?ter war alles aus. Man hatte sich nicht mehr richtig verstanden.
Auch chinesisch Essen gehen konnte die Beziehung nicht mehr kitten. Die St?bchen wurden mittlerweile aus Plastik hergestellt, da dem Restaurant das Besteck ausgegangen war. Also wieder allein. Es musste doch irgendwo die wahre Liebe geben. Etwas von Dauer. Zusammen alt werden. Kinder. Familie. Stammbaum. Mitch sa? vor seinem Stumpf im Wald. Er hatte ihn total angespitzt, denn er wollte sich von dem n?chstbesten Baum auf ihn herabst?rzen. Vor lauter selbst zerst?rerischem Autismus hatte er aber die Waldarbeiter nicht bemerkt, welche in kurzer Zeit alle Tannen im Umkreis von 50 Metern gef?llt hatten. Und soweit konnte er beim besten Willen nicht springen. Da sah er dieses Girl. Es war ziemlich h?bsch und einsam. Sie lehnte sich an einen liegenden Baum und lie? das K?pfchen traurig h?ngen.
Da dachte sich Mitch: ?O.K. probier ich?s halt nochmal ? aber nur weil morgen Weihnachten ist und es so lange dauert bis die B?ume wieder wachsen.?



8.12.05 20:47


Ja, ja, Bäme fällen will gelernt sein!

11.12.05 21:23




...der biber konnte gerettet werden. den stamm durchnagte er mit letzter kraft, machte ne reha und schon ist er wieder fett am start. pfleger murphy tat sein bestes und das beste ist f?r den biber grad gut genug. an dieser stelle danke murphy f?r deinen einsatz. der wonneproppen kann sich sehen lassen, denn dick ist inn. ach ?brigens: ich hab den gr??ten, den monstr?sten, in meinem h?schen. (er braucht acht stunden bis er geduscht hat).

wir w?nschen allen nacktschnecken weihnachten die sich gewaschen haben.
das jahr mit euch war sch?n, auch wenn es manchmal trouble gab, wir lieben euch trotzdem. und jeder streit hat was gutes. auch wenn der streit meistens ausblieb.
also: letz fetz!

eure biberbusenwunder
23.12.05 21:17





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